Smartphones sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Einfluss auf die öffentliche Verwaltung – mobile Bürgerdienste beispielsweise sind im Kommen. Erfahren Sie mehr darüber unter anderem am CeBIT-Donnerstag auf unserem Stand in Halle 4.
Lassen sich Smartphones und Tablets auch in der öffentlichen Verwaltung nutzbringend einsetzen? Wie kann sie von diesen Technologien profitieren? Wir stehen am Anfang einer intensiven Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der mobilen Endgeräte – zum Beispiel der Bereitstellung von Informationen oder der Optimierung von Prozessen.
Kommunen sollten frühzeitig reagieren
Fest steht, dass die klassischen – für die PC-Nutzung ausgerichteten –
E-Government-Angebote nicht eins zu eins in die Welt der Smartphones übertragen werden können. Der Weg von E-Government zu M-Government führt über optimierte Informationsangebote und Service-Apps für Bürger und Wirtschaft. Mobile Government bietet aber auch für die Kommunalverwaltungen selbst eine Vielzahl neuer Chancen. Doch wie lassen sie sich am besten nutzen?
Mobile Prozesse zu Ende denken
Mit SAP® Citizen Connect beispielsweise können Bürger zu jeder Zeit via mobiles Endgerät Schäden melden. Sie erhalten sogar Status-Updates und können so die Schadensbehebung „live“ verfolgen. Der Vorteil für die Kommune: Der Meldeprozess wird automatisiert und durch die Integration in SAP ERP reduziert sich der Arbeitsaufwand in der Verwaltung. Gleichzeitig bedeutet die Mobilisierung von Verwaltungsangeboten auch eine Erweiterung der Kommunikationskanäle. Durch die konsequente Umsetzung eines „Multi-Kanal-Ansatzes“ wird die Verwaltung für ihre Kunden leichter erreichbar – speziell außerhalb der Öffnungszeiten.
Open Data bedeutet Mobile Data
Im Rahmen von Open Government spielt die Veröffentlichung sogenannter offener Daten (Open Data) eine immer größere Rolle. Akzeptanz und Erfolg aus Bürgersicht werden maßgeblich davon abhängen, ob die – auch mobil – zur Verfügung gestellten Informationen einen echten Mehrwert bieten. Das können demografische Angaben, Umweltdaten oder Informationen zur infrastrukturellen Versorgung sein (z. B. Kindertagesstätten, Schulen, Haltestellen ÖPNV, Bürgerbüros etc.).
Viele Einsatzmöglichkeiten – eine Plattform
Smartphones vereinfachen die Umsetzung durchgängiger Prozesse und erhöhen die Effizienz der Verwaltung – von der Schadensmeldung bis zur mobilen Instandhaltung. Genauso lassen sich Fachprozesse, wie zum Beispiel Lebensmittelkontrollen, durch mobile Endgeräte nicht nur anstoßen, sondern auch medienbruchfrei weiterbearbeiten. Es ist allerdings ein strategischer Ansatz erforderlich, um Smartphones und Tablet-PCs sinnvoll und erfolgreich in neue Lösungen zu integrieren. Ebenso unerlässlich ist eine einheitliche IT-Plattform.
Lernen Sie die mobile Verwaltung kennen
Die mobile Verwaltung ist ein Kernthema von SAP auf der diesjährigen CeBIT. Vom 6. bis 10. März freuen sich unsere Public-Sector-Experten auf Ihren Besuch und beantworten gern Ihre Fragen. Wir zeigen Ihnen nicht nur die neuesten Trends, sondern auch Afaria® für die Verwaltung von mobilen Endgeräten und die Sybase® Unwired Platform für Ihre individuellen Geschäftsprozesse.
Öffentliche Einrichtungen im Fokus
Am CeBIT-Donnerstag dreht sich bei SAP alles um die Öffentliche Verwaltung, Forschung, Hochschulen und Gesundheit: Agenda lesen und hier anmelden.

